PNG-Bilder zu einer PDF bündeln
Aus Screenshots, Fotos oder exportierten Grafiken wird in wenigen Schritten ein Dokument. Entscheidend sind Reihenfolge, Seitenformat und die Frage, ob das Bild vollständig sichtbar sein muss.
Reihenfolge festlegen
Jedes Bild ergibt genau eine Seite, in der Reihenfolge der Liste. Ziehen mit der Maus oder die Pfeiltasten verschieben ein Bild nach oben oder unten; die Nummer links zeigt die spätere Seitenzahl.
Seitenformat wählen
A4 und US Letter ergeben ein einheitliches Dokument. Die Option Originalgröße übernimmt stattdessen die physische Größe aus der im PNG gespeicherten Auflösung.
Fehlt diese Angabe im Bild, wird 96 dpi angenommen. Die Seite kann dann größer oder kleiner ausfallen als erwartet – bei Screenshots ist das häufig der Fall.
Einpassen oder zuschneiden
Beim Einpassen bleibt das ganze Bild sichtbar; es können Ränder entstehen. Beim Zuschneiden füllt das Bild die Seite vollständig, dafür verschwinden Teile am Rand.
Für Dokumente mit Text ist Einpassen die sichere Wahl. Zuschneiden passt eher zu Fotos, die eine Seite vollflächig füllen sollen. Die Vorschau zeigt vor dem Export, welcher Bereich erhalten bleibt.
Ränder und Drehung
Ränder halten Inhalte vom Papierrand fern, was beim Drucken hilft. Für randlose Präsentationen lässt sich der Rand abschalten.
Ein quer aufgenommenes Foto wird mit der Drehfunktion um 90 Grad gedreht. Die Drehung betrifft nur die Seite im PDF, nicht die Bilddatei.
Qualität und Transparenz
Die PNG-Daten werden direkt in das PDF eingebettet und nicht als JPEG neu berechnet. Transparente Bereiche bleiben transparent. Das vollständige Originalfile mit allen Metadaten wird dabei nicht byte-genau in das PDF kopiert.